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Unbekannter Künstler - nach Pierre Narcisse Guérin (1774-1833), L'Offrande
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nach Pierre Narcisse Guérin (1774-1833), L'Offrande à Esculape Technik: Lavierte Bleistiftzeichnung mit seitlichen Verzierungen auf Karton rechts unten unkenntlich signiert und datiert Zustand: Sehr guter Zustand. Auf dem Blattrand geringfügig verfärbt. Entlang der unteren Blattkante knapp beschnitten und der Signatur beraubt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck. Provenienz: Aus dem Nachlass des Professor Max Hermann Baege, Berlin Größe: 18,2 x 17,6 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 18,5 x 23,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: nach 1803 Die Darstellung der Kinder, die für den kranken Vater am Heiligtum des Aeskulap opfern, geht auf ein Gemälde Pierre Narcisse Guérins von 1803 zurück, das heute im Musée des Beaux-Arts in Arras aufbewahrt wird. Guerins Idee für die dargestellte Szene entstammt Geßners Idyllen. 1 Der bereits von der Krankheit gezeichnete Vater wird gestützt von den beiden Söhnen, die knieende Tochter davor hat die Schlange im Blick. Indem das Tier von den Gaben kostet, so der Glaube, nahm der Gott das Opfer an.2 Sowohl die gelungene Komposition als auch der anrührende Gegenstand der für den Vater bittenden Kinder ermunterten verschiedene Künstler zu Kopien des Gemäldes, so dass es auch durch den Zeichner Louis Stanislas Marin-Lavigne und den Stecher Claude Marie François Dien druckgrafische Verbreitung fand. Zweifelsohne rührt das vorliegende Blatt von jener Vorlage. 1??Landon 1804, S. 49. 2??Ebd. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsFragen zum Artikel?, nach Pierre Narcisse Guérin (1774-1833), L'Offrande à Esculape, Technik: Lavierte Bleistiftzeichnung mit seitlichen Verzierungen auf Karton rechts unten unkenntlich signiert und datiert Zustand: Sehr guter Zustand. Auf dem Blattrand geringfügig verfärbt. Entlang der unteren Blattkante knapp beschnitten und der Signatur beraubt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck. Provenienz: Aus dem Nachlass des Professor Max Hermann Baege, Berlin Größe: 18,2 x 17,6 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 18,5 x 23,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: nach 1803, Technik: Lavierte Bleistiftzeichnung mit seitlichen Verzierungen auf Karton, Technik: Lavierte Bleistiftzeichnung mit seitlichen Verzierungen auf Karton rechts unten unkenntlich signiert und datiert Zustand: Sehr guter Zustand. Auf dem Blattrand geringfügig verfärbt. Entlang der unteren Blattkante knapp beschnitten und der Signatur beraubt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck. Provenienz: Aus dem Nachlass des Professor Max Hermann Baege, Berlin Größe: 18,2 x 17,6 cm (Darstellung) Weitere Größen: Papier: 18,5 x 23,6 cm Epoche: Klassizismus Jahr: nach 1803, rechts unten unkenntlich signiert und datiert, Zustand: Sehr guter Zustand. Auf dem Blattrand geringfügig verfärbt. Entlang der unteren Blattkante knapp beschnitten und der Signatur beraubt. Die Darstellung macht einen tadellosen Eindruck. Provenienz: Aus dem Nachlass des Professor Max Hermann Baege, Berlin, Größe: 18,2 x 17,6 cm (Darstellung), Weitere Größen: Papier: 18,5 x 23,6 cm, Epoche: Klassizismus, Jahr: nach 1803, Die Darstellung der Kinder, die für den kranken Vater am Heiligtum des Aeskulap opfern, geht auf ein Gemälde Pierre Narcisse Guérins von 1803 zurück, das heute im Musée des Beaux-Arts in Arras aufbewahrt wird. Guerins Idee für die dargestellte Szene entstammt Geßners Idyllen. 1 Der bereits von der Krankheit gezeichnete Vater wird gestützt von den beiden Söhnen, die knieende Tochter davor hat die Schlange im Blick. Indem das Tier von den Gaben kostet, so der Glaube, nahm der Gott das Opfer an.2 Sowohl die gelungene Komposition als auch der anrührende Gegenstand der für den Vater bittenden Kinder ermunterten verschiedene Künstler zu Kopien des Gemäldes, so dass es auch durch den Zeichner Louis Stanislas Marin-Lavigne und den Stecher Claude Marie François Dien druckgrafische Verbreitung fand. Zweifelsohne rührt das vorliegende Blatt von jener Vorlage. 1??Landon 1804, S. 49. 2??Ebd. Haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns, Die Darstellung der Kinder, die für den kranken Vater am Heiligtum des Aeskulap opfern, geht auf ein Gemälde Pierre Narcisse Guérins von 1803 zurück, das heute im Musée des Beaux-Arts in Arras aufbewahrt wird. Guerins Idee für die dargestellte Szene entstammt Geßners Idyllen. 1 Der bereits von der Krankheit gezeichnete Vater wird gestützt von den beiden Söhnen, die knieende Tochter davor hat die Schlange im Blick. Indem das Tier von den Gaben kostet, so der Glaube, nahm der Gott das Opfer an.2 Sowohl die gelungene Komposition als auch der anrührende Gegenstand der für den Vater bittenden Kinder ermunterten verschiedene Künstler zu Kopien des Gemäldes, so dass es auch durch den Zeichner Louis Stanislas Marin-Lavigne und den Stecher Claude Marie François Dien druckgrafische Verbreitung fand. Zweifelsohne rührt das vorliegende Blatt von jener Vorlage. 1??Landon 1804, S. 49. 2??Ebd. Idyllen, 1, 2, Haben Sie weitere Fragen?, Kontaktieren Sie uns, Kontaktieren Sie uns, Fragen zum Artikel?
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